
Haustiere
Hahn (Haushuhn)
Gallus gallus f. domestica
Herkunft der ArtDomestiziert
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Hahn (Haushuhn)
- Beschreibung
- Der Hahn ist das ausgewachsene Männchen des Haushuhns (Gallus gallus f. domestica) aus der Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Er ist sofort an seinem großen roten Kamm und den Kehllappen, dem glänzenden, farbenprächtigen Gefieder und den langen, sichelförmig geschwungenen Schwanzfedern zu erkennen. Hähne sind meist größer und bunter als Hennen und wiegen je nach Rasse oft rund 1 kg mehr.
- Lebensraum
- Das Haushuhn stammt vom Bankivahuhn (Gallus gallus) aus den Wäldern und Buschlandschaften Südostasiens ab und wurde vor über 8.000 Jahren domestiziert. Heute wird es auf der ganzen Welt gehalten, und im ZOO Sedlec können Sie mehrere Zier- und traditionelle Rassen kennenlernen.
- Nahrung
- Hühner sind Allesfresser, die auf dem Boden scharren und picken. Auf ihrem Speiseplan stehen Körner und Samen, Grünfutter, Insekten, Würmer, Schnecken und andere kleine Wirbellose.
- Fortpflanzung
- Die Henne legt Eier, aus denen nach etwa 21 Tagen Brutdauer die Küken schlüpfen. Der Hahn brütet nicht selbst, sondern bewacht die Schar, umwirbt die Hennen und ruft sie zum Futter; Legerassen können jährlich sehr viele Eier legen.
- Lebenserwartung
- Bei guter Pflege werden Haushühner meist etwa 5 bis 8 Jahre alt, manchmal auch älter.
- Wussten Sie?
- Der Ruf des Hahns kündigt den Morgen an und markiert sein Revier, und das Haushuhn ist der häufigste Vogel der Erde – zu jeder Zeit leben über 20 Milliarden Tiere.

Heimat und Lebensraum
Wo Hahn (Haushuhn) lebt
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SüdostasienDas Haushuhn wurde vor etwa 5.000 Jahren aus dem wilden Bankivahuhn in Süd- und Südostasien gezüchtet und wird heute weltweit gehalten.
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Ursprüngliches VerbreitungsgebietEingeführt / heute auch
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9 Fakten über Hahn (Haushuhn)
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- GruppeHaustiere
- Wissenschaftlicher NameGallus gallus f. domesticaLateinischer Name der Art
- Heimat und LebensraumKur domácí není přírodní druh, ale byl vyšlechtěn z divokého kura bankivského (Gallus gallus), lesního ptáka z jihovýchodní Asie. K domestikaci došlo přibližně před 5 000 lety na území Indie a Číny a odtud se chov postupně rozšířil po celém světě. Dnes patří kur domácí k vůbec nejpočetnějším ptákům na Zemi.
- NahrungKur domácí je všežravec, který si potravu hledá vytrvalým hrabáním v zemi. Zobe zrní a semena, zelené rostliny, ovoce a zeleninu, ale s chutí uloví i žížaly, hmyz a další drobné bezobratlé. Živočišná bílkovina je důležitá zejména pro slepice snášející vejce.
- FortpflanzungSlepice snáší podle plemene zhruba 60 až 220 vajec za rok a pohlavně dospívá již ve 4 až 6 měsících věku. Zasedne-li na snůšku, trvá inkubace přibližně 21 dní, než se vylíhnou kuřata. Oplozená vejce dokáže slepice snášet i několik dní po jediném spáření, protože si samčí spermie ukládá v pohlavních cestách.
- LebenserwartungV lidské péči se kur domácí obvykle dožívá zhruba 5 až 10 let, výjimečně i více. Nejvyšší snůšku mají slepice v prvních letech života a po pátém až šestém roce už vejce snášejí jen zřídka.
- GefährdungsstufeDomestiziertDomestizierte Form — kommt in der Natur nicht vor
- Wussten Sie schon?Kur domácí je s desítkami miliard chovaných jedinců nejpočetnějším ptákem na světě. Kohoutí kokrhání přitom neslouží jen k vítání rána, ale hlavně k tomu, aby dal najevo hranice svého území a upozornil ostatní kohouty, kdo je tu pánem.
- Wo im ZooAreal A — der Hof der Haustiere

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